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Workshop Enterprise 2.0

(allgemeine Informationen zum Workshop: E20WSMuC)

Inhalte der Breakout-Sessions zu Einflussgrößen in Enterprise 2.0

Gruppe 1: Motivation & Nutzung

Motivation
  • Anreizsystem
  • Freiwilligkeit vs. Selbstorganisation bzw. Vielfalt
  • Ungleiche Beitragsverteilung
  • Motivation durch Use cases

Nutzung

  • Person vs. Rolle
  • Interaktionstypen vs. funktionale Ordnung
  • Nutzen für User
  • Anwendungmuster
  • Medienkompetenz
  • Digitale Spaltung
  • Nutzergruppen

Gruppe 2: Features

  • Typologisierung
  • Toolerities
  • Features für User
  • Toolintegration
  • Medienwahl
  • Schlanke Anwendungen
  • Vermashung
  • Social Software Suites

Gruppe 3: Daten

  • Schutz der persönlichen/ sensiblen Daten
  • Datenintegration
  • Automatische Auswertung nutzergenerierter Daten
  • Informationsrauschen: Aufmerksamkeit
  • Integration von Externen – Datensicherheit
  • Informations-/ Relevanzfilterung

Gruppe 4: Enterprise 2.0 und Organisation

  • Emergenz
  • Verhältnis E 1.0 zu E 2.0
  • Social Software in kritischen Prozessen und Krisen
  • Unternehmensgröße
  • Erforderliche Instanzen
  • Abhängigkeit vom Web 2.0

Gruppe 5: Ziele & Definition

  • Was ist Enterprise 2.0
  • KPI
  • Zieldefinition
  • Soziale Protokolle

Ergebnisse der Expertengruppen

Gruppe 1: Motivation - Beispiel Wiki

(Teilnehmer: Rold Langhoff, Frank Polthof, Steffen Richter, U. Weisemann)

  • Voraussetzung: strategische Entscheidung für E 2.0
Herausforderungen
  • digitale Spaltung
  • verschiedene Prozesse/ Kultur
  • Nutzer muss ja erstmal seinen Nutzen finden

Lösungen

  • Nutzer gruppieren (Reifegrad; 1-3 Button-User)
  • Nutzenstories
  • Anreizsysteme definieren
  • Inhalt vorstrukturieren (initiale Befüllung, Navigation, Rechtesystem)
  • klein starten, key user
  • mgmt attention
  • Einweisung/ Betreuung Anwender
  • Herausheben einzelner Personen, diese zu schulen & dann als key user einsetzen
  • dürfen/ sollen/ müssen = strategische Ebene
  • können = Medienkompetenz
  • wollen = Wissen ist Macht => will das Unternehmen überhaupt Wissen weitergeben; Sichtbarkeit
  • Motivation durch Follower/ Kommentare/ Likes bei Beiträgen

Gruppe 2: Features

(Teilnehmer: Peter Geißler, Markus Heckner, Christian Neubert, Michael A. Stecher)

Herausforderungen

  • Typologisierung ist nicht stabil
  • zuviele Programme und Funktionen für statische Einordnung
  • Feature-Liste
  • verschiedene Tools in verschiedenen Gruppen

Lösungen

  • Dokumentation von Entstehungsprozessen
  • funktionale Integration wichtiger als technisch
  • Disziplin in der Nutzung von Tools
  • Abstimmung über team-optimale Kombination von tools

Gruppe 3: Daten

(Teilnehmer: Martin Böhringer, Karsten Ehms, Markus Glaser, Georg Tavonius)

Herausforderungen

  • offen: Warum will man überhaupt auswerten?
  • Was kann/ darf man auswerten?
  • Zweckbindung - Intention des Users
  • Rechtesystem vs. Komplexität (Performanz)
  • Repräsentativität von Tag-Clouds
  • Freiwilligkeit ist behindert, sobald unternehmerischer Zusammenhang gegeben: Rolle wird gespielt

Lösungen

  • Lese-Zugriffe
  • transparent machen
  • Änderungen prominent machen
  • Was einer auswerten kann, dürfen alle auswerten

Gruppe 4: Enterprise 2.0 und Organisation

(Teilnehmer: Nadine Lindermann, Susanne Mörl, Christian Reuter)

Herausforderungen

  • kein Selbstläufer
  • kein Allheilmittel
  • Nutzen erst später
  • Abhängigkeiten: Wissen nur noch in Systemen, nicht gesichert
  • braucht Zeit und Aufwand
  • Problem, der online-Abhängigkeit <=> Abhängigkeit vom Rechner
  • Kompetenzen gehen potentiell verloren mit Abhängigkeit von Tools <=> noch bessere Awareness

Gruppe 5: Ziele & Definition

(Teilnehmer: Hendrik Kalb, Michael Koch, Melanie Steinhüser)

Herausforderungen

  • allgemeine Ziele schwer zu identifizieren, noch schwerer zu messen

Lösungen

  • Mehrung der Wissen/ Information/ Beteiligung/ Vernetzung und Aktualisierung
  • Zieldefinition ist wie bei Softwareprojekt - erst danach folgt die Toolauswahl
  • Transparenz kann auch Wert an sich sein

Take aways

  • Viele existierende Sichtweisen – interessant auch Praktiker dabei zu haben
  • E2.0 nicht nur für Großunternehmen sondern auch für KMUs
  • Schön zu sehen, was andere tun
  • Gut, einen Überblick zu bekommen (5 Mal als Feedback)
  • Thema noch nicht soweit wie gedacht (2 Mal als Feedback)
  • Viele verschiedene Faktoren zu beachten
  • Vielseitigkeit der Perspektiven
  • enge Verzahnung mit den Unternehmen
  • Kritische Aspekte
  • Notwendigkeit einer Typologisierung / "Tooleritis wächst"
  • Breite Diskussion, gute Diskussion & viel Interaktion (mehrmals)
  • Gut: konkreter Anwendungsfall wurde diskutiert
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